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Wissenswertes

1973-1974

  • Kraftstofftanks sind nicht mehr im Führerhaus untergebracht und ihr Volumen wird stark vergrößert; auf Wunsch gibt es zwei Tanks (bis zu 180 ltr.)
  • Diese Serie hatte längere Radstände (2.985 mm und 3.340 mm).
  • Es gibt Fahrzeuge mit Doppelkabine und noch längerem Radstand (4.178 mm) in zwei Ausführungen:
    • Die Bonus Cab hat keine Rücksitze aber zusätzlichen verschließbaren Stauraum
    • Die Doppelkabine 3+3 hat sechs Sitzplätze in zwei Reihen.
  • Einen Allradantrieb gibt es 1973-1980 auf Wunsch mit dem schweren NP203-Differential.
  • Der zuschaltbare Allradantrieb hat das NP205-Differential und es gibt ihn im gesamten Produktionszeitraum der Serie.
  • Einen Ampèremeter gibt es im Instrumentenpaket.
  • Folgende Motoren sind erhältlich:
    • 4,1 l-R6 mit 77 kW
    • 4,8 l-R6 mit 88 kW
    • 5,05 l-V8 mit 96 kW (nur 1973)
    • 5,7 l-V8 mit 184 kW
    • 7,4 l-V8 mit 180 kW
    • 9,4 l-V8 mit 478 kW
  • Folgende Ausstattungslinien gibt es für Chevrolet und GMC:
    • Custom/Sierra — Basismodell. Gummifußmatten, Vinylsitze, kein Dachhimmel, mechanische Türschlösser und Fensterbetätigungen.
    • Scottsdale/Sierra Grande — Chromausstattung + Ausstattung des Custom/Sierra
    • Cheyenne/High Sierra — Verzierungen aus gebürstetem Aluminium innen, Stoffsitze, Chromausstattung, Teppich, Klimaanlage, Dachhimmel, bessere Schallisolierung (in den Türen, dem Dachhimmel etc.)
    • Cheyenne Super/Sierra Classic — Verzierungen aus Echtholz, sämtliche Ausstattungsdetails des Cheyenne(High Sierra, umfangreichere Chromausstattung (besonders Stoßfänger und Spiegel), Lenkradhöhenverstellung, elektrische Fensterheber und elektrische Türschlösser, auf Wunsch Tempomat. Der Cowboy Cadillac!

1975

  • Es gibt einen Motor zusätzlich: 6,6 l-V8 mit 136 kW (1975-1980).
  • GM führt zwei neue Ausstattungslinien ein: Der Silverado ersetzt den Cheyenne Super und der Custom Deluxe ersetzt den Custom.
    • Custom Deluxe/Sierra — Basismodell. Gummifußmatten, Vinylsitze, kein Dachhimmel, mechanische Türschlösser und Fensterheber, lackierte Stoßfänger.
    • Scottsdale/Sierra Grande — Verzierungen aus Holzimitat, Chromausstattung, Stoffsitze, Ausstattung des Custom Deluxe/Sierra.
    • Cheyenne/High Sierra — Teppiche, Türtaschen, Chromausstattung, Klimaanlage, Dachhimmel und bessere Schallisolierung (in den Türen, im Dachhimmel etc.)
    • Silverado/Sierra Classic — alle Ausstattungsdetails des Cheyenne/High Sierra, mehr Chrom (besonders Stoßfänger und Spiegel), Lenkradhöhenverstellung, elektrische Fensterheber und elektrische Türschlösser, auf Wunsch Tempomat. Der Cowboy Cadillac!

1976

  • Ein Voltmeter ersetzt den Ampèremeter im Instrumentenpaket.

1977

  • Eine elektrische Öldruckanzeige ersetzt die mechanische im Instrumentenpaket.
  • Es gibt eine Eintonner mit Allradantrieb (Chevrolet K30 / GMC K3500).

1978

  • Es wird ein 5,7 l-V8-Diesel mit 92 kW von Oldsmobile eingeführt (bis 1981 erhältlich)..

1980

  • Letztes Jahr für den 6,6 l-V8 mit 136 kW.

1981 gibt es ein Facelift. Einige Details fallen weg oder kommen dazu:.

  • Geänderte Instrumentenaufnahme.
  • Silverado/Sierra Classic — Anstatt des Holzimitates gibt es gebürstetes Aluminium.
  • Serienmäßige Halogenbeleuchtung.
  • Geänderte Dekoration an den Fahrzeugseiten.
  • Ein flacherer Kühlergrill und eine kürzere Motorhaube verändern die Front.
  • Motoren
    • 5,0 l-V8 mit 118 kW zusätzlich.
    • Letztes Jahr für den 5,7 l-V8 Diesel von Oldsmobile.
  • Änderungen beim Allradantrieb:
    • Automatisch schließende Naben an den Vorderrädern bei den leichten Pickups.
    • Das leichte NP208-Aluminium-Differential ersetzt die schweren NP205 und NP203 aus Gusseisen bei den leichteren Pickups.
    • Das NP205 gibt es immer noch bei den schweren Pickups, aber ohne Allradantrieb.

1982

  • 6,2 l-V8-Diesel mit 111 kW von Detroit Diesel zusätzlich.
  • Vierstufige Automatik TH700-R4 mit Overdrive wird eingeführt.

1985

  • Der 4,3 l-V6 ersetzt beide Reihensechszylinder.
  • Es gibt hydraulisch betätigte Kupplungen.

Eine Variation der C/K-Pickups wird 1985 in Brasilien eingeführt und ersetzt den dort seit 1964 gefertigten Chevrolet Varaneio.

1987

  • Ein elektronischer Tachometer (mit Sensor für das TBI) ersetzt das mechanische Modell.
  • GM führt die TBI-Einspritzung ein.
  • GM wechselt von der Bezeichnung C-Serie / K-Serie zu R-Serie / V-Serie (bildet die 5. Stelle in der Fahrgestellnummer)[3]. R/V ist eine Übergangsbezeichnung, die für die restliche Produktionszeit der dritten Generation bis 1991 in Gebrauch bleibt. Ab 1988 werden die Bezeichnungen C-Serie und K-Serie für die vierte Generation im "GMT400"-Design genutzt.

Sidesaddle-Kraftstofftanks

Bei der dritten Generation der großen Chevrolet-Pickups wurde der Kraftstofftank aus dem Führerhaus unter den Boden des Führerhauses verlegt, wo er sich auch noch bis unter den vorderen Teil der Pritsche erstreckte. Diese Konstruktionsänderung nannte man „Sidesaddle“ und führte noch lange nach Produktionsende zu vielen Diskussionen. Dadurch vergrößerte sich das Fassungsvolumen der Tanks von 72 ltr. auf bis zu 180 ltr. , je nach Radstand und Anzahl der Tanks. Außerdem hatte der Tank auch keine Verbindung mehr mit dem Passagierraum.

Laut dem Dataline-Report von 1993 barg diese Konstruktion jedoch die Gefahr einer Tankexplosion bei einem Seitenaufprall. Es gibt aber in den einzelnen Quellen große Unterschiede bei der Anzahl festgestellter Todesfälle, die darauf zurückzuführen wären. Eine Studie von Failure Analysis Associates verweist in der Zeit von 1973 bis 1989 bei diesen GM-Pickups auf 155 Todesfälle durch Seitenaufprall und dadurch ausgelöste Fahrzeugbrände-Center of Auto Safety fand über 1.800 Todesfälle, die zwischen 1973 und 2000 auf durch Seitenaufprall ausgelöste Fahrzeugbrände zurückzuführen wären. GM veranlasste nie einen Rückruf, wie vom NHTSA eigentlich vorgeschrieben.

1993 verursachte der schlechte Ruf durch den später gelöschten Dataline-Report verschiedene Sammelklagen. Als Kompensation bot GM US-$ 1.000,-- - Gutscheine zum Kauf neuer GM-Pickups bei gleichzeitiger Abgabe der alten Pickups an. Obwohl die Pickups die damals gültigen NHTSA-Standards für Seitenaufprall mit 24 und 32 km/h erfüllten, einigte sich GM mit der NHTSA 1994 auf eine Zahlung von US-$ 51 Mio., die für Sicherheitsprogramme verwendet werden sollten. Die vierte Generation (1988-2001) wurde lange vor diesen Prozessen mit Kraftstofftanks zwischen den Längsträgern des Rahmens konstruiert.

                           

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